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Birgit Zeller

Birgit Zeller ist Leiterin des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz und seit Mai 2010 Vorsitzende der BAG Landesjugendämter. Sie steht Ihnen gerne für Fragen, Interviews etc. rund um Themen in der Kinder- und Jugendhilfe zur Verfügung.

Sie möchten eine Reportage über die Arbeit von Jugendämtern erstellen oder suchen eine Interviewpartnerin bzw. -partner aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe? Auch dafür ist die BAG Landesjugendämter Ihre Ansprechpartnerin. Mit der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit sind wir bundesweit vernetzt und können Ihnen bei der Suche helfen.

Kontakt:
Tel.: 06131 967-162 oder 06131 967-290
E-Mail: bagljae@lsjv.rlp.de oder zeller.birgit@lsjv.rlp.de

 

Pressemeldungen und Veröffentlichungen


"Pflegekinder auch für gleichgeschlechtliche Paare"
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter plädiert ebenfalls für eine Gleichstellung homosexueller Paare. "Es ist seit Jahren eine Selbstverständlichkeit, dass Pflegekinder auch gleichgeschlechtlichen Paaren anvertraut werden".

Für das Wohlergehen mache es keinen Unterschied, ob sie von gleichgeschlechtlichen Paaren oder einem Mann und einer Frau betreut würden. "Es komme immer auf die Qualität der Beziehung an". (aus Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29.06.2017)
Den Artikel finden Sie hier [424 KB] . Weitere Artikel zum Thema finden Sie hier [1.196 KB] (Allgemeine Zeitung Mainz vom 29.06.2017) und hier [1.197 KB] (Rhein-Zeitung vom 29.06.2017).


"Auf dem Experimentierfeld"
Zentrausende junge Flüchtlinge kommen ohne Eltern nach Deutschland - wie die Jugendämter mit ihnen umgehen, erklärt Birgit Zeller, Vorstizende der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter und Leiterin des Landesjugendamts Rheinland-Pfalz. (aus E&W-Serie "Willkommen in Deutschland" Ausgabe 12/2015)
Den Artikel finde Sie hier [914 KB] .

"30.000 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge erwartet"
"[...] 'Es ist mit Quietschen und Knarren gelungen. Die Jugendämter haben das bisher bravourös gemeistert, doch sie kommen an ihre Grenzen. Aus dem laufenden Geschäft können diese Aufgaben nicht bewältigt werden', sagt Zeller. Sie schätzt, dass bundesweit mindestens 2000 Sozialarbeiter und Pädagogen notwendig wären, mehr als der Arbeitsmarkt momentan hergibt. [...]" (aus DIE WELT vom 29.09.2015)
Den Artikel finden Sie hier [525 KB] .

"Mammutaufgabe für Jugendämter"
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Die deutschen Jugendämter rechnen in diesem Jahr mit bis zu 30.000 minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen. Um die Jungen und Mädchen betreuen zu können, sollen sie nach einem Schlüssel auf die rund 600 Jugendämter verteilt werden. Doch es fehlt an Personal. [...]" (aus tagesschau.de vom 29.09.2015)
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"Kinder aus Krisenregionen als 'Mammutaufgabe' für NRW-Jugendämter"
Ab Mitte November sind alle Jugendämter gleichermaßen für die Betreuung minderjähriger Flüchtlinge zuständig, statt wie bisher in Schwerpunktbehörden. Das stellt gerade die Ämter in kleinen Kommunen vor große Herausforderungen. [...] (aus Kölnische Rundschau vom 29.09.2015)
Den Artikel finden Sie hier [42 KB] .

"2015 ist wieder Aktionswochenjahr der Jugendämter!" (aus Forum Jugendhilfe, Ausgabe 02/2015)
Den Artikel finden Sie hier [1.536 KB] .

"25 Jahre SGB VIII - Landesjugendämter im Wandel
"Dieser Artikel stellt die Veränderungen dar, die sich durch die Einführung und Weiterentwicklung des SGB VIII in den vergangenen 25 Jahren für die Aufgaben und die Funktion der Landesjugendämter ergeben haben. [...]" (aus Dialog Erziehungshilfe, Ausgabe 02/2015)
Den gesamten Artikel finden Sie hier [3.244 KB] .

"Die beste Kinderschutzeinrichtung, die wir haben"
"[...] Unter dem Strich ist das Jugendamt die beste Kinderschutzeinrichtung, die wir haben, Fehler und Versagen gibt es nur im Einzelfall. Aber eine Institution kann nur so gut arbeiten, wie man sie lässt. [...]" (aus "Erziehung und Wissenschaft", Ausgabe 06/2014 der Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW)
Den gesamten Artikel finden Sie hier.

"Vorsitzende der BAG Landesjugendämter rezensiert 'Deutschland misshandelt seine Kinder'"
"[...] Dass das System der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in dieser Gesellschaft und auch das System des Kinderschutzes weiter entwickelt und an sich ändernde gesellschaftliche Bedingungen angepasst werden muss, darin sind sich alle Fachleute einig. In diesem Buch finden sie dazu keine Anhaltspunkte.
Gleichzeitig macht das Werk durch seine öffentliche Wirkung deutlich, dass die Jugendhilfe nicht nachlassen darf in dem Bemühen, ihre Leistungen und Kompetenzen differenziert und transparent nach außen darzustellen. Damit der Kinderschutz und auch die Jugendhilfe insgesamt gelingen können, brauchen Jugendämter auch die Unterstützung der Öffentlichkeit und der Medien. Wir dürfen die öffentliche Meinung deshalb nicht den Vereinfachern überlassen. Wir müssen gemeinsam am realistischen und positiven Bild der Jugendämter und der Jugendhilfe insgesamt arbeiten und dieses selbstbewusst nach außen darstellen." (aus Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe vom 25.02.2014)
Den gesamten Artikel finden Sie hier.

"Rechtsmediziner schreibt über Kindesmissbrauch"
Den Autoren des neuen Buch zufolge sind es oft ausgebrannte und überforderte Mitarbeiter in Jugendämtern, die Mitschuld an der Gewaltspirale tragen. Bis zu 200 Fälle habe eine Fachkraft in Berlin auf dem Tisch, kritisieren die Rechtsmediziner. Das ist ein Punkt, dem auch Birgit Zeller, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter, nicht widerspricht. „Es gibt sicher Einzelfälle, in denen Jugendämter zu spät handeln“, sagt sie. Doch eine pauschale Verurteilung der bundesweit rund 600 Jugendämter sei wenig hilfreich. Zeller stellt die Frage anders. Seit dem Fall Kevin darf kein Amtsvormund mehr als 50 Kinder betreuen. Warum gilt diese Grenze nicht für Sozialarbeiter im Kinderschutz? „Ich würde eine Diskussion begrüßen“, sagt Zeller. (von dpa, aus paz-online vom 30.01.2014)
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Birgit Zeller als "Expertin vom Jugendamt" in der Intouch - Ausgabe 7/2014
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"Weder Bösewicht noch Büroschläfer" (zur Kampagne "Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt.")

"Die meisten Veranstaltungen wurden dabei regional organisiert und auf die Bedürfnisse vor Ort angepasst. Bundesweit einheitlich waren der Slogan, das Logo, die Pressemappen und das Informationsmaterial, das vorher bei uns bestellt werden konnte" (aus pressesprecher 02/2012, S. 16ff.)
Den gesamten Artkikel finden Sie auch online hier.

"Alte Eltern sind im Nachteil: Mit Adoptionen nicht zu lange warten"
Die Altersdifferenz zwischen Adoptivkind und Eltern sollte nicht mehr als 40 Jahre betragen. „Bei dieser Zahl handelt es sich nicht um eine absolute Grenze, sondern um eine orientierende Empfehlung”, sagt Birgit Zeller von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Landesjugendämter in Mainz.
„Das Ziel ist vor allem, so nah wie möglich am natürlichen Eltern-Kind-Verhältnis zu sein”, erklärt Zeller. Ein Adoptivkind sei ohnehin schon immer etwas Besonderes, da sollte das hohe Alter der Eltern nicht auch noch dazu kommen.
Natürlich gebe es Ausnahmen, wie bei der Adoption durch Verwandte oder bei der Stiefkindadoption. Völlig unmöglich sei es nicht, in höherem Alter noch zu adoptieren - die Chancen sinken aber. „Wir haben keinen Mangel an jüngeren Bewerberpaaren”, sagt Zeller. (von dpa, aus Aachener Zeitung vom 25.04.2012)
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"Ehemalige Heimkinder ziehen vor Gericht" (zum Fonds für ehemalige Heimkinder)

"Die letzten Entscheidungen über die Regelungen sind erst im Dezember gefallen", sagt Birgit Zeller, Leiterin des Landesjugendamts Rheinland-Pfalz und Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter. "In dieser kurzen Zeit kann niemand eine neue Stelle aufbauen." Die Mittel stehen zwar bereit. Aber den wenigsten ehemaligen Heimkindern, die jetzt in der Anlaufstelle anrufen, kann sofort geholfen werden. (aus Süddeutsche Zeitung vom 04.01.2012)
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Die Kampagne "Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt." Ein Resümee
Fünf Wochen lang traten die Jugendämter in Deutschland dieses Jahr geballt an die Öffentlichkeit. Mit Veranstaltungen, Ausstellungen und Medienberichten machten sie von Anfang Mai bis Anfang Juni auf ihre Angebote und Leistungen aufmerksam. Sie taten dies im Rahmen der Kampagne „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt.“ Birgit Zeller, die Vorsitzende der BAG Landesjugendämter, zieht eine Kampagnen-Bilanz. (aus Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe vom 07.12.2011)
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"Babyklappen sollen nur ein letzter Ausweg sein"
Die Leiterin des Landesjugendamts in Mainz, Birgit Zeller, kennt die Kritik an den Babyfenstern. Sie verweist auf eine Stellungnahme des Deutschen Ethikrates aus dem Jahr 2009. Dieser bewertet die rechtlich umstrittenen Babyklappen sehr kritisch. Jeder Mensch habe das Recht zu erfahren, woher er kommt. Bei der anonymen Abgabe in einer Babyklappe werde dem Kind diese Möglichkeit genommen. (aus Mainzer Rhein-Zeitung vom 25.07.2011)
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"Gerichte entziehen öfter Sorgerecht"
"Die Statistik zeigt, dass die Jugendhilfe in Deutschland entschlossener arbeitet", sagt Birgit Zeller, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter. Sie zeige allerdings auch, dass immer mehr Kinder in prekären Lebenslagen aufwachsen würden. "Wenn die Eltern die Verantwortung für ihr Kind nicht mehr übernehmen können, muss das Familiengericht zu dieser Maßnahme greifen." (aus Financial Times vom 08.07.2011)
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"Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt" - Das Kreisjugendamt München beteiligt sich an der bundesweiten Aktion vom 3. Mai bis 8. Juni 2011
"Mehr als 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich jeden Tag in den Jugendämtern engagiert für das Wohlergehen von Familien, Kindern und Jugendlichen ein. "Unsere Aktionswochen sollen zeigen, wie konkret und professionell wir Menschen unterstützen. Wir laden deshalb alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich über die Arbeit der Jugendämter zu informieren und die zahlreichen Angebote zu nutzen", so Birgit Zeller, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft. (aus Homepage des Landkreises München vom 04.05.2011)
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